Augen auf beim Skibrillen Kauf – Tipps und Hinweise für den Kauf der Skibrille

Die Wintersaison beginnt und den Schneeliebhaber freut es: Endlich wieder Skifahren! Beim Skifahren zählen aber nicht bloß angemessene Kleidung und Schuhe. Neben dem passenden Helm zählt die Skibrille zu den wichtigsten Utensilien auf der Piste. Die Auswahl ist wie immer groß und so mancher Einsteiger fühlt sich verloren angesichts der Vielfalt. Im Folgenden listen wir auf worauf es beim Kauf einer Skibrille wirklich ankommt. Aktuelle Skibrillen gib es bei www.helmexpress.com.

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Die Basis einer guten Skibrille: Material und optimaler Sitz – trotz  Skihelm

Grundsätzlich ist der richtige Sitz das A und O beim Brillenkauf. Druckstellen, aber auch ein Verrutschen, bieten keine gute Ausgangslage, um mit der Skibrille glücklich zu werden. Bestenfalls besteht die Skibrille aus Kunststoff und der Nasensteg ist aus weichem Gummi gemacht. Dadurch ist das Verletzungsrisiko im Falle eines Unfalls am geringsten und auch niedrige Temperaturen beeinträchtigen das Material nicht.

Beim Kauf der Skibrille sollte zudem der Skihelm am besten direkt in das Geschäft mitgebracht werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Brille perfekt passt – auch wenn der Helm auf dem Kopf sitzt.

Brillenträger – und nun? Die Bedeutung des Belüftungssystems und Scheibentypen einer Skibrille

Im 3D-Film ist die 3D-Brille auf der eigenen Brille schon lästig, aber wie soll das erst beim Skifahren funktionieren? Zum Glück bietet der Markt auch für Brillenträger diverse Möglichkeiten. So kann entweder beim Optiker eine Skibrille in passender Sehstärke bestellt werden oder auf Kontaktlinsen umgestiegen sowie wahlweise eine spezielle Skibrille gekauft werden, die entsprechenden Raum bietet für die eigene Brille.

Immens wichtig für eine Skibrille sind die Belüftung und die Lichtdurchlässigkeit. Ersteres ist möglich mittels Belüftungsschlitzen und teilweise sogar einem eigens eingebauten Ventilator. Doppelscheiben sind außerdem eine gute Lösung, um ein Beschlagen der Gläser zu verhindern. Bei besonderen Beschichtungen wie Anti-Fog sollten die Pflegehinweise unbedingt beachtet werden, da sich die Beschichtung sonst schnell auswäscht.

Die Gläser sind aus bruchsicherem Polykarbonat hergestellt und in verschiedenen Tönungen verfügbar. Ein 100 Prozent UV-Schutz ist Pflicht und eine Klassifizierung von Kategorie 0 bis 4 bietet verschiedene Abstufungen der Lichtdurchlässigkeit für unterschiedlichste Lichtverhältnisse. So bleibt die Sicht klar – auch wenn das Wetter mal nicht mitspielt.

Last, but not least, die Pflege der Skibrille: Hier gilt es, ein Reiben oder Kratzen unbedingt zu vermeiden, damit die Beschichtung erhalten bleibt. Anschließend den Schnee abklopfen und das Material austrocknen lassen – und weiter geht’s!

Studentenbindung – Was die Stadt verspricht, aber nicht hält

Es ist bald soweit: Hunderte Abiturienten drängen auf den Wohnungsmartk in Erlangen. Einige suchen schon jetzt Wohnungen, denn zu Semesteranfang wird das Chaos groß sein: 50 Bewerber am Tag für ein WG-Zimmer sind keine Seltenheit. Und die Zahl der Studierenden nimmt
stetig zu: Ersten Schätzungen zufolge wird der Standort Erlangen im Wintersemester 2015/16 die 30.000er Marke knacken. Das erhöht den Druck auf den Gesamtwohnungsmarkt. Denn die
Universität Erlangen-Nürnberg ist nach Studierendenanzahl zwar die sechstgrößte Universität
Deutschlands – rangiert aber was die Anzahl der vom Studentenwerk zur Verfügung gestellten
Wohnheimsplätze betrifft nur auf Rang 20.

Lösungsansätze? Ja, die gab es tatsächlich

Dabei hat die Politik schon vor Jahren Anreize für private Investoren geschaffen. Die
Stellplatzsatzung der Stadt verrät, dass Bauherren, die sich verpflichten ausschließlich an
Studierende zu vermieten, zwei drittel weniger Parkplätze stellen müssen. Hierzu muss lediglich, wie bei einer Hypothek, ein Eintrag ins Grundbuch gemacht werden.
Bereits vor einigen Jahren sind der Studierendenvertretung jedoch Fälle bekannt geworden, bei
denen zwar eine sog. „Studentenbindung“ vorliegt, die Wohnungen aber an Nicht-Studierende
vermietet wurden. Denn tatsächlich kontrolliert niemand die nachträgliche Verwendung. „Wir haben zu wenig Personal um eine flächendeckende Kontrolle durchzuführen“, sagt Manfred Atzenbeck von der Bauaufsicht in Erlangen, „die einzige Möglichkeit einzuschreiten wäre, wenn uns Fälle von Falschvermietungen gemeldet werden.“ Das sei allerdings unwahrscheinlich, gibt Wolfgang Winkler, Fraktionsvorsitzender der Grünen Liste im Stadtrat und Vorstandsmitglied im Mietverein Erlangen zu bedenken. „Niemand wird sich selbst zur Anzeige bringen und sagen: Ich wohne hier illegal“. Winkler sieht Handlungsbedarf, schließlich sei es verständlich, dass lieber an Berufstätige vermietet werde: Längere Mietdauer, weniger Streit mit den Nachbarn und höhere Mieten sind nur einige Gründe.

Die Politik: Immer alle bewohner Erlangens im Blick – Oder?

Verhaltener sind die Stimmen dagegen vom Koalitionspartner SPD. Schließlich sei es zunächst eine betriebswirtschaftliche Frage: Was kostet eine flächendeckende Prüfung und wie oft wird die Studentenbindung tatsächlich missbraucht? Andererseits würde eine strenge Durchsetzung der Studentenbindung zwar den Wohnungsmarkt für Studierende entlasten, aber eventuell die Preise für andere Wohnungen der Stadt in die Höhe treiben, so Philipp Dees, Stv. Fraktionsvorsitzender der SPD im Stadtrat und Sprecher für Stadtentwicklung und Wohnen. Ähnlich sieht dies Anton Salzbrunn von der Linken Stadtratgruppe, der insbesondere sozial schwache Mieter in Gefahr sieht. De facto verliert die Stadt in der jetzigen Situation allerdings Geld. Denn will oder kann ein Bauherr keine Stellplätze einrichten, muss er eine Ablösesumme von je nach Zone 8.000 bis 15.000 Euro pro Parkplatz an die Stadt zahlen. Wer aber nur 1/3 statt einem Parkplatz pro Wohnung einrichten muss, zahlt entsprechend weniger. Der Schaden der Stadt beliefe sich beispielsweise bei Wohnblöcken von 20 Wohnungen in der Innenstadt auf bis zu 200.000 Euro. Und Studentenappartements sind in den letzten Jahren in Erlangen massiv gebaut worden.

Die Voraussetzungen sind da – Aber an der Umsetzung scheitert es

Zwar könnte die Bauaufsicht nun verpflichtet werden verschiedene Grundstücke im Grundbuch auf eine Studentenbindung hin zu prüfen. Herauszufinden wer tatsächlich in diesen Häusern wohnt wäre allerdings ein Eingriff in die Persönlichkeitsrechte, den nur die Polizei und auch nur in besonderen Fällen unternehmen dürfte, so Joseph Weber, Bau- und Planungsreferent der Stadt Erlangen. Datenschutz hätte hier klar Vorrang vor einem Verstoß gegen die Stellplatzsatzung, also einer Ordnungswidrigkeit. Dies aber bedeutet, dass sich die Stadt Erlangen, und hier liegt die eigentliche Krux, eine Stellplatzsatzung gegeben hat, die weder durchhaltbar noch durchsetzbar ist. Wie der Stadtrat auf das zur Zeit aufgeworfene Thema reagieren wird bleibt ungewiss. Auch Jörg Volleth, Sprecher für Verkehrs- und Planungspolitik der CSU Fraktion kündigte an, die Angelegenheit in der Fraktion prüfen zu lassen Bisher ohne sichtbares Ergebnis.

Die den steigenden Mietpreisen verschulden sich allerdings immer mehr Studierende. Die Wirtschaft freut es, Banken werfen mit Gutscheinen um sich, wie jüngst auf einigen Webportalen. Eine Langfristige Lösung kann dies aber auch nicht sein. Für die Erstsemester, die momentan verzweifelt nach Wohnraum suchen, werden mögliche Maßnahmen zu spät kommen. Aber vielleicht profitieren ihre Nachfolger von klareren Regelungen. Im Jahre 2017.

Schick & massiv: Fertighäuser im wunderschönen Erlangen

Zumeist findet der lapidare Ausdruck „schick“ seine Verwendung, wenn es um Fertighäuser im wunderschönen Mittelfranken geht. Hier hat die Natur bei der Erschaffung der Landschaft mindestens zweimal gerufen, denn sonst ist es nicht oder schwer zu erklären, dass hier so viele positive Akzente aufeinander treffen. Nicht nur die traumhafte Landschaft lädt ein zum Urlauben und Relaxen, nein, hier kann auch wunderbar gelebt werden. Weiterlesen

Bela Farago – Kunst in der Herz Jesu Kirche in Erlangen.

Ein Kunstwerk entzweit die Gläubigen der bayerischen Stadt Erlangen. Während des Sonntagsgottesdienstes soll die unzüchtige Darstellung künftig verhüllt werden.

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Xaverl: Große Aufregung in der Herz Jesu Kirch. I hät do a Lösung. Da stäit ma a bo Masskriag davor und scho san de Sauereien vadeckt.

Übersetzung: Große Aufregung in der Herz Jesu Kirche in Erlangen. Ich hätte da eine Lösung. Man stellt einige Masskrüge davor und dann wären die ……. schon verdeckt.

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Xaverl: Man kannt des Buidl a umdrahn. Schaut a guat aus.

Übersetzung: Man könnte das Bild auch umdrehen. So schaut es auch gut aus.

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Xaverl: Und wers doch seng wui um richtig pfui zum song der guuglt. Da Guugl is voi von den Zeig.

Übersetzung: Und wer es wirklich anschaun möchte, das Bild, um richtig laut pfui zu sagen der googelt. Unter Google ist die Auswahl grenzenlos

Totalausfall BRK Erlangen

Wir alle kennen das Bayrische Rote Kreuz. Wir alle denken es tut gutes. Wir alle liegen falsch.

Das BRK Erlangen erbte vor einiger Zeit ein großes Haus einer alten Dame. Die Auflage: „Etwas für alte Menschen tun.“ Es entstand eine Seniorenwohngemeinschaft mit dem Schwerpunkt „Demenz“. Elf Bewohner waren schnell gefunden. Die Angehörigen der Senioren überwiesen monatlich knapp 2000 Euro an das Rote Kreuz in der Hoffnung ihre Lieben werden angemessen und würdevoll betreut. So weit die Theorie

Das BRK versprach ausreichend Fachpersonal zu Verfügung zu stellen. Anfangs kam das RK diesem Versprechen nach, später wurde jedoch massiv geschlampt.
Teilweise waren Hilfskräfte allein im Dienst und mit der anstehenden Arbeit überfordert.
Der Supergau trat ein als zu einer Zeit der absoluten Unterbesetzung der Projektleitung innerhalb der Probezeit gekündigt wurde. Zu diesem Zeitpunkt halfen Angehörige bereits eifrig bei der Betreuung und Pflege ihrer Nächsten mit.

Das Angehörigengremium konnte diesen Umstand nicht dulden und wurde aktiv. Es folgte die Kündigung des Betreuung- und Pflegevertrags aller Angehörigen/Bewohner. Der Mietvertrag, der aus rechtlichen Gründen mit einem Subverein des BRK abgeschlossen wurde blieb unangetastet. Ein neuer Pflegedienst war schnell gefunden.

Es kam wie es kommen musste:

Per Eilantrag wurde ein Gerichtstermin vereinbart. Das BRK konnte der außerordentlichen Kündigung nicht zustimmen und fechtete diese an. Die Kündigung des Pflegevertrages war zu diesem Zeitpunkt bereits rechtens, gestritten wurde um den Betreuungsvertrag, dessen Kündigung erst zwei Monate später rechtskräftig geworden wäre. Da die Pflege und Betreuung von dem selben Personal ausgeübt wird ist eine Trennung dieser Dienstleistungen undenkbar. Das sah auch das Amtsgericht so. Leider war das Gericht auch der Meinung das die außerordentliche Kündigung des Betreuungsvertrags bestandslos ist. Die elf Angehörigen der Bewohner hätten in elf Einzelverhandlungen beweisen müssen das eine unzureichenden Versorgung der Bewohner stattgefunden hat, was eine außerordentliche Kündigung gerechtfertigt hätte. Es stimmten alle dem Vorschlag des Richters zu: Für die letzten beide Monate muss das Betreuungsgeld zu 70 % an das BRK bezahlt werden, das Rote Kreuz erbringt im Gegenzug keinerlei Leistungen mehr. Damit war der Weg für den neuen Pflegedienst frei.

Das BRK hat den Prozess klar gewonnen. Einen 5-stelligen Betrag fürs Nichtstun zu bekommen ist wirklich aller erste Sahne.

Dennoch muss man das Erlanger Rote Kreuz ganz stark bemitleiden, denn es hat sich durch seine eigene Inkompetenz aus seinem eigenen Haus herausgeworfen.

Da das BRK mittels einem Subverein weiterhin Vermieter des Projektes bleibt, erwarte ich das der Alten-WG weiterhin Steine in den Weg geräumt werden.

Ich bin fertig. Mit diesem Artikel und mit dem Erlanger Roten Kreuz.

Der polnische Staatspräsident und die Erlanger

Wir in Erlangen kümmern uns ja normalerweise wenig um das, was im Norden Deutschlands läuft.
Aber daran haben die Stadtblogs doch einiges geändert. Vor allem ist da der Artikel von Gerald L. aus Hamburg zu nennen, der auch bei uns diskutiert wird. Für diejenigen, die ihn noch nicht kennen:

http://hamburg-blog.de/08.11.2006/korrupter-kindskopf-kaczynski-raus-aus-hamburg/

Also, wenn sich hier alle großen Städte anschließen, dann ist diesem, nun ja, Menschen ein für allemal klargemacht, daß seine groteske Propaganda in diesem Land nicht geduldet wird.
An allen Stadttoren sollte er abgewiesen werden.
In Erlangen garantiere ich dafür, daß er nicht hereinkommt.

Unglcksfall

Ein Anwohner rief die Feuerwehr, weil im Hof ein PKW in Flammen stand. Als diese eintraf, bemerkten sie, dass neben dem brenenden PKW eine mnnliche Leiche lag. Ein Hinweis auf Fremdverschulden gibt es bisher nicht.

Quelle: polizeipresse